Sieben junge Bambergerinnen auf der einen Seite, sieben junge Münchnerinnen auf der anderen. Beide Teams konnten verletzungsbedingt am Samstag in der Georgendammhalle nicht mehr Spielerinnen aufbieten.Jedoch konnte die DJK nur phasenweise mit den Gästen mithalten, besser gesagt in Form von Kim Siebert (21 Punkte/11 Rebounds) und Julia Förner (19). Sie waren an diesem Tag die Einzigen, die auf dem Niveau der Münchnerinnen spielen konnten und das war viel zu wenig, um Bamberg eine Siegchance zu ermöglichen. Während der Jahn von Beginn an gut den Ball laufen ließ und vor allem durch die starken Spatzier (27 Punkte) und Fackler (22) punktete, hatte die DJK von Anfang an Probleme, in den offensiven Rhythmus zu kommen. Siebert und Förner waren viel zu sehr auf sich alleine gestellt, wenigstens bis zur Pause (26:31) hielten die beiden Bamberg in Schlagdistanz. Wer gedacht hatte, dass die DJK in der zweiten Halbzeit  näher heran kommen könnte, der sah sich schnell eines Besseren belehrt. Zwar blieb die Partie bis zum 32:36 knapp, danach zeigten die Landeshauptstädterinnen den Bambergerinnen deutlich die Grenzen auf und setzten sich bis zum Spielende auf 48:74 ab. Eine bittere Niederlage für die Bambergerinnen, ein absolut verdienter Sieg für die Münchnerinnen.